Die steigende Vernetzung von Maschinen und Anlagen im Rahmen der Industrie 4.0 und der einhergehenden Digitalisierung führt dazu, dass Hersteller und Betreiber sich zunehmend mit der Absicherung Ihrer Produktions- und Anlagennetze auseinandersetzen. Nach initialen IST-Aufnahmen und ersten Sicherheitsanalysen der Produktions- und Anlagennetzen wird schnell klar, dass es viel zu tun gibt. Vor allem mit den vielen Altsystemen in der Bestandsinfrastruktur, die über Jahrzehnte gewachsen ist, muss mit Feingefühl umgegangen werden.

Damit es für die zukünftigen Systeme nicht erst soweit kommt und diese nicht ebenfalls bald zu „schlecht zu sichernden“ Altsystemen mutieren, gilt statt Symptombehandlung eher die Ursachenbehandlung. Dies heißt, den Zufluss an schlecht zu sichernden Maschinen und Anlagen in die eigenen Netze zu unterbinden, damit die großen Folgeaufwände auf Seiten der IT und OT gar nicht erst entstehen.

Am besten geschieht das durch das an der Anlagenplanung beteiligte Personal, sowie innerhalb des Einkaufs. Hier wird auch wieder einmal deutlich, dass eine nachhaltige Produktionssicherheit kein punktuelles Problem der IT oder der OT ist, sondern eine allgemeine Herausforderung des gesamten Unternehmens. Je früher Security berücksichtigt wird, desto größer die Ersparnis bei späteren Aufwänden.

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