Schutzziele beschreiben den erwünschten Zustand und das erwartungsgemäße Verhalten informationstechnischer Systeme und der darin verarbeiteten Daten. Aus Ihrem alltäglichen Leben kennen Sie sicher das kleine Schloss neben der Adresszeile im Browser. Beim Surfen auf vertrauenswürdigen Webseiten wird meist ein grünes Symbol angezeigt, dass eine Ende-zu-Ende-Verschlüsselung zwischen dem Webserver und Ihnen konstatiert. So werden zum Beispiel Ihre Login-Daten beim Online-Banking vor unberechtigtem Mitlesen geschützt.

Doch gerade im industriellen Bereich treten häufig Uneinigkeit und Missverständnisse bei der Priorisierung der Schutzziele auf. IT und Automatisierung scheinen hier des Öfteren aneinander vorbei zu reden. Woran das liegt und wie sich diese Schutzziele voneinander unterscheiden, beleuchten wir in den folgenden Absätzen.

Vertraulichkeit

Das Schutzziel der Vertraulichkeit stellt sicher, dass Unbefugte keinen Zugriff auf schützenswerte Informationen erhalten. Durch diese Geheimhaltung werden zum Beispiel behördliche „Verschlusssachen“ und unternehmerische Informationen geschützt, die bei Bekanntwerden negative Auswirkungen für deren Urheber hätten. Konkret wirkt man so zum Beispiel (Wirtschafts-)Spionage entgegen, die sonst politische Folgen oder finanzielle Schäden nach sich ziehen würde. Im industriellen Umfeld sichert man sich vor allem gegen die Verbreitung geheimer Rezepturen, Baupläne oder Konzepte ab.

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